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Budo Akademie München
Probetraining – Dein erster Schritt
Dein erstes Training bei der Budo Akademie
Du überlegst, Karate auszuprobieren? Großartig! Hier findest du alles, was du für dein erstes Probetraining wissen musst – und warum du dich auf den ersten Schritt freuen kannst.
Das brauchst du – mehr nicht
Bequeme Sportkleidung T-Shirt und Jogginghose reichen völlig. Einen Karate-Anzug brauchst du am Anfang nicht.
Keine Schuhe nötig Wir trainieren barfuß – das ist fester Bestandteil der Tradition und fördert die Körperwahrnehmung.
Etwas zu trinken Eine Wasserflasche genügt. Das war's schon an Vorbereitung.
Kein Leistungsdruck Jeder fängt mal an. Du trainierst in deinem eigenen Tempo – niemand wird dir etwas abverlangen, was du nicht schaffst.
Kein Wettkampf-Zwang Wir unterrichten traditionelle Kampfkunst aus Okinawa. Das Ziel ist persönliches Wachstum, nicht Medaillen.
Du wirst dich sofort willkommen fühlen Erfahrene Schüler helfen gerne. Alles wird erklärt. Du bist nicht allein.
Häufige Fragen vor dem ersten Training
„Bin ich zu alt für Karate?"
Definitiv nicht. Unser ältester Schüler ist über 70. Wir bieten eine eigene Ü50-Gruppe an, in der das Training an die individuellen Möglichkeiten angepasst wird. Karate hält Körper und Geist fit – in jedem Alter.
„Muss ich fit oder flexibel sein?"
Nein. Fitness und Flexibilität kommen mit dem Training – ganz automatisch. Du startest genau dort, wo du heute stehst. Das Tempo bestimmst du selbst.
„Brauche ich einen Karate-Anzug?"
Für die ersten Trainings reicht normale Sportkleidung (T-Shirt + Jogginghose). Einen Karate-Gi kannst du dir besorgen, wenn du dich entschieden hast, dabei zu bleiben.
„Wird mein Kind aggressiv durch Karate?"
Im Gegenteil. Traditionelles Karate lehrt Respekt, Disziplin und Selbstkontrolle als Kernwerte. Kinder lernen, Konflikte friedlich zu lösen – nicht zu suchen.
„Ist Karate gefährlich?"
Nein. Besonders im Kindertraining gibt es keinen Kontakt. Die Verletzungsrate ist deutlich niedriger als bei Fußball oder Handball. Sicherheit steht immer an erster Stelle.
„Was ist der Unterschied zu anderen Kampfsportarten?"
Wir unterrichten Shorin Ryu Seibukan – einen traditionellen okinawanischen Stil mit nachvollziehbarer Lehrlinie über Kyan Chotoku, Shimabukuro Zenryo, Shimabukuro Zenpo und Hanshi Measara zu Kyoshi Werner Bachhuber. Es geht um Tradition, Körperbeherrschung und inneres Wachstum – nicht um Showkampf.
„Ist die Verbeugung religiös?"
Nein. Die Verbeugung ist eine Respektsgeste – gegenüber dem Trainingspartner, dem Lehrer und dem Trainingsraum. Es hat keinerlei religiöse Bedeutung.
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Budo Akademie München
Erfahrungsberichte
Mehr als 1.000 Menschen haben bisher bei der Budo Akademie München trainiert – Kinder, Jugendliche, Erwachsene, ältere Semester. Manche sind seit Jahren dabei, manche seit Jahrzehnten. Einige kommen, machen das Probetraining und bleiben. Was sie mitgenommen haben, lässt sich kaum in Worte fassen.
Echte Erfahrungsberichte sammeln wir hier. Wenn du etwas teilen möchtest, schreib uns über das Kontaktformular.
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Die Wissenszentrale der Budo Akademie München
Kampfkunst ist mehr als Technik. Wer Karate oder Kobudo wirklich versteht, kennt die Geschichte der Stile, die Bedeutung der Katas und die Regeln des Dojos. Diese Wissenszentrale wächst – geordnet nach Themen, nicht nach Menüpunkten.
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Stilkunde
Geschichte und Hintergründe des Shorin-Ryu Seibukan – von Okinawa bis München.
Shorin-Ryu Seibukan →
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Kata
22 Katas von der Grundstufe bis zum Meistergrad – Fukyugata, Pinan, Passai, Dan-Katas und die einzige Bo-Kata im Karate.
Kata-Curriculum →
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Kobudo
Matayoshi-Ryu Jinbukan Kobudo: Traditionelle Waffenkünste Okinawas – Bo, Sai, Tonfa und mehr.
Kobudo →
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Dojo & Etikette
Verhaltensregeln, Dojo Kun und die Grundlagen des Miteinanders im Trainingsraum.
Dojo-Etikette →
あ
Japanisches Glossar
Die wichtigsten japanischen Begriffe im Karate und Kobudo – verständlich erklärt.
Zum Glossar →
❓
Häufige Fragen
Antworten auf die häufigsten Fragen von Einsteigern – von der ersten Stunde bis zur ersten Prüfung.
FAQ →
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Kontakt
Ob Fragen zum Training, zur Anmeldung oder eine andere Anfrage – wir freuen uns, von Dir zu hören.
Dojo & Kontakt
📍Budo Akademie MünchenSchwarzhauptstraße 1080939 München
🌐www.budo-akademie-muenchen.de
📍 In Google Maps öffnen
Aktuelle Trainingszeiten und Buchung: Zum Kursplan →
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Probetraining – Dein erster Schritt
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Du überlegst, Karate auszuprobieren? Großartig! Hier findest du alles, was du für dein erstes Probetraining wissen musst – und warum du dich auf den ersten Schritt freuen kannst.
Das brauchst du – mehr nicht
Bequeme Sportkleidung T-Shirt und Jogginghose reichen völlig. Einen Karate-Anzug brauchst du am Anfang nicht.
Barfuß trainieren Wir trainieren barfuß – das ist fester Bestandteil der Tradition und fördert die Körperwahrnehmung.
Etwas zu trinken Eine Wasserflasche genügt. Das war's schon an Vorbereitung.
Dein Tempo zählt Alle fangen mal an. Du trainierst in deinem eigenen Tempo – niemand wird dir etwas abverlangen, was du nicht schaffst.
Persönliches Wachstum Wir unterrichten traditionelle Kampfkunst aus Okinawa. Das Ziel ist persönliches Wachstum, nicht Medaillen.
Du wirst dich sofort willkommen fühlen Erfahrene Mitglieder helfen gerne. Alles wird erklärt. Du bist nicht allein.
Häufige Fragen vor dem ersten Training
„Bin ich zu alt für Karate?"
Definitiv nicht. Unser ältestes Mitglied ist über 70. Wir bieten eine eigene Ü50-Gruppe an, in der das Training an die individuellen Möglichkeiten angepasst wird. Karate hält Körper und Geist fit – in jedem Alter.
„Muss ich fit oder flexibel sein?"
Nein. Fitness und Flexibilität kommen mit dem Training – ganz automatisch. Du startest genau dort, wo du heute stehst. Das Tempo bestimmst du selbst.
„Brauche ich einen Karate-Anzug?"
Für die ersten Trainings reicht normale Sportkleidung (T-Shirt + Jogginghose). Einen Karate-Gi kannst du dir besorgen, wenn du dich entschieden hast, dabei zu bleiben.
„Wird mein Kind aggressiv durch Karate?"
Im Gegenteil. Traditionelles Karate lehrt Respekt, Disziplin und Selbstkontrolle als Kernwerte. Kinder lernen, Konflikte friedlich zu lösen – nicht zu suchen.
„Ist Karate gefährlich?"
Nein. Besonders im Kindertraining gibt es keinen Kontakt. Die Verletzungsrate ist deutlich niedriger als bei Fußball oder Handball. Sicherheit steht immer an erster Stelle.
„Was ist der Unterschied zu anderen Kampfsportarten?"
Wir unterrichten Shorin Ryu Seibukan – einen über 600 Jahre alten Karate-Stil direkt aus Okinawa. Unser Sensei hat dort persönlich gelernt. Es geht um Tradition, Körperbeherrschung und inneres Wachstum – nicht um Showkampf.
„Ist die Verbeugung religiös?"
Nein. Die Verbeugung ist eine Respektsgeste – gegenüber dem Trainingspartner, dem Lehrer und dem Trainingsraum. Es hat keinerlei religiöse Bedeutung.